Unsere Olivenbäume, unser Meer, unsere Augenblicke.
Sonnenuntergang zwischen den Reihen unserer Olivenbäume

Salento · Lecce · Apulien

Verwurzelt im Salento.
Dem Meer ganz nah.

Zwischen warmem Stein und silbergrünen Blättern liegt ein Stück Apulien, das uns am Herzen liegt. Wir nehmen dich mit zu unseren Olivenbäumen und zum wunderschönen Meer.

Unseren Salento entdecken
Terra. Ulivi. Mare.Abendlicht zwischen unseren OlivenbäumenWeiterlesen ↓

Ein Stück Süden. Ein Stück von uns.

Manche Orte bleiben. Auch wenn man längst wieder zu Hause ist.

Das Licht zwischen den Blättern. Die Wärme der Steine. Das Blau, das am Horizont beginnt. Für uns gehört das alles zusammen: unsere Olivenbäume und das Meer des Salento. Hier möchten wir die kleinen Momente teilen, die diesen Ort für uns so besonders machen.

Benvenuti nel nostro Salento.

Unser Hain vor der Erkrankung

So war unser Uliveto.

Diese persönlichen Aufnahmen zeigen unseren alten Olivenhain vor der Erkrankung durch Xylella fastidiosa. Die Baumkronen, die langen Reihen und die Oliven in der Hand halten ein Stück unseres Salento fest, das wir nicht vergessen möchten.

Ein ausgewachsener Olivenbaum mit breiter grüner Krone im früheren Olivenhain unter blauem HimmelBild vergrössern ↗

Ein Baum, der zu uns gehörte.

Die breite Krone, der warme Boden, das Licht zwischen den Blättern. So erinnern wir uns an unseren alten Hain.

Lange Reihen ausgewachsener Olivenbäume mit Schatten auf trockenem Gras im SonnenlichtBild vergrössern ↗

Unser Uliveto von damals.

Ein Blick durch die alten Baumreihen, bevor die Erkrankung unseren Hain veränderte.

Eine Hand hält einen Zweig mit grünen Oliven und länglichen Blättern im GegenlichtBild vergrössern ↗

Eine kleine, kostbare Erinnerung.

Ein Zweig, grüne Oliven und eine vertraute Berührung. Manchmal bewahrt ein Foto ein ganzes Gefühl.

Von der Erinnerung zum Neubeginn

Unsere Wurzeln. Unser Neubeginn.

Was verloren ging. Was neu wächst.

In Erinnerung an die alten Olivenbäume, die diesen Ort geprägt haben.

Wo heute junge Olivenbäume wachsen, standen früher Bäume, die Jahrhunderte überdauert hatten. Sie prägten unseren Hain und gehörten zu dem Salento, den wir lieben.

Alle unsere alten Olivenbäume waren mit Xylella fastidiosa infiziert und mussten entfernt werden. Mit ihnen ging ein unwiederbringliches Stück Landschaft und Geschichte verloren. Was blieb, war unsere Verbundenheit mit diesem Ort.

Die jungen Bäume auf den heutigen Aufnahmen sind neu gepflanzt. Wie viele andere Menschen im Salento beginnen auch wir von Neuem. Mit Geduld und Pflege möchten wir unserem Stück Land wieder Grün und Leben zurückgeben.

Wir wünschen uns, dass hier wieder eine Landschaft wächst, die Menschen berührt: so schön, wie wir sie in Erinnerung haben – und mit einer eigenen, neuen Schönheit für die kommenden Generationen.

Unsere Hoffnung wächst mit jedem neuen Baum.

Was ist Xylella fastidiosa?

Xylella fastidiosa ist ein Bakterium, das die wasserleitenden Gefässe von Pflanzen besiedelt. Es wird durch bestimmte pflanzensaftsaugende Insekten übertragen, darunter die Wiesenschaumzikade. Bei anfälligen Olivenbäumen kann die Infektion zum Vertrocknen und Absterben führen. Der Ausbruch in Apulien wurde 2013 festgestellt.

Sachliche Informationen der Pflanzenschutzorganisation EPPO ↗
Grüne Oliven und silbergrüne Blätter an einem Zweig
Neues Grün an unseren jungen Olivenbäumen

01 / Unsere Olivenbäume

Junge Bäume. Neue Hoffnung.

Unsere jungen Olivenbäume stehen am Anfang ihrer Geschichte. Wir sehen die grünen Früchte an den Zweigen und die Reihen, die sich durch den Hain ziehen. Jeder Baum trägt unsere Hoffnung weiter: dass dieser Ort wieder wächst und auch künftigen Generationen Freude schenkt.

Neue Wurzeln in einer Erde voller Geschichte.
Zu den Augenblicken

Ein Blick durch unseren Olivenhain

18 Sekunden durch die jungen Baumreihen unseres Neubeginns.

02 / Das Meer

Und dann: nur noch Blau.

Blick von oben auf türkisblaues Wasser, eine helle Felsküste und eine Badebucht
Zwischen Felsen und Meeresblau

Vom Olivengrün zum Meeresblau. Zum Salz auf der Haut und zum Wasser, das über helle Felsen streicht. Das Meer gehört für uns zum Salento wie die Bäume und das warme Licht. Es schenkt dem Blick Weite – und dem Tag seine ganz eigene Ruhe.

Ein beleuchtetes steinernes Monument mit Säulen bei Nacht
Ein Abend im Salento

Im Süden Italiens

Unser Salento.

Im Süden Apuliens, in der Provinz Lecce, liegt der Teil Italiens, den wir dir näherbringen möchten. Zwischen Olivenbäumen, Küste und abendlichen Spaziergängen sammeln wir Eindrücke, die wir am liebsten festhalten würden. Ein paar davon finden hier ihren Platz.

Karte entdecken ↗

Italia / Puglia / Lecce / Salento

Den Salento entdecken

Ein Landstrich. Viele Entdeckungen.

Zwanzig Orte zwischen Altstadtgassen, Küste und Natur. Wähle ein Symbol oder eine Kategorie und entdecke, was den Salento so besonders macht.

Die Übersicht zeigt zusätzlich Hauptstrassen mit den Nummern der Europastrassen, Bahnlinien, die Häfen von Taranto und Brindisi sowie Siedlungsflächen. Eine dünne Linie verbindet einen Namen mit seinem Symbol, wenn daneben kein Platz war.

Die Markierungen zeigen die ungefähre Lage der Orte. Die Karte dient der Orientierung und ist keine Navigationsgrundlage. Natural Earth · © OpenStreetMap

Orte zum Entdecken

Städte & Kultur

Lecce

AltstadtLandesinneres

Heller Stein, barocke Fassaden und Plätze zum Verweilen. Lecce lädt dazu ein, den Salento von seiner städtischen Seite kennenzulernen.

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Ein begrünter Balkon an einer hellen Fassade in Lecce.
Ein begrünter Balkon an einer hellen Fassade in Lecce.Foto: Saveriotra73 · Lecce.jpg (Wikimedia Commons) · CC BY-SA 4.0 · Fürs Web verkleinert und als WebP gespeichert; ohne Beschnitt.

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Städte & Kultur

Nardò

AltstadtLandesinneres

Eine barocke Altstadt mit der weiten Piazza Salandra im Zentrum. Nardò liegt zwischen Landesinnerem und ionischer Küste und bleibt oft abseits der grossen Wege.

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Piazza Salandra in Nardò mit der Säule im Zentrum.
Piazza Salandra in Nardò mit der Säule im Zentrum.Foto: Ingo Kuebler · Nardo - Piazza Salandra.JPG (Wikimedia Commons) · CC BY-SA 3.0 · Fürs Web verkleinert und als WebP gespeichert; ohne Beschnitt.

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Städte & Kultur

Galatina

AltstadtLandesinneres

Die Basilika Santa Caterina d’Alessandria ist vollständig mit Fresken ausgemalt. Galatina gilt zudem als ein Zentrum der Pizzica, der Musik- und Tanztradition des Salento.

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Städte & Kultur

Copertino

KastellLandesinneres

Über dem Ort steht ein mächtiges Kastell aus dem 16. Jahrhundert mit Graben und Bastionen. Ein Blick auf die wehrhafte Seite des Salento.

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Städte & Kultur

Otranto

AltstadtAdriaküste

Altstadtgassen, die Kathedrale und das Kastell nahe am Meer. In Otranto liegen Geschichte und Küste dicht beieinander.

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Stadtmauer und Küste von Otranto nördlich der Torre Matta.
Stadtmauer und Küste von Otranto nördlich der Torre Matta.Foto: Benjamin Smith / Wikimedia Commons · Otranto - Seafront - 01.jpg (Wikimedia Commons) · CC BY-SA 4.0 · Fürs Web verkleinert und als WebP gespeichert; ohne Beschnitt.

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Städte & Kultur

Specchia

Historisches DorfLandesinneres

Ein kleines Dorf aus hellem Stein im Süden des Salento, das zu den «Borghi più belli d’Italia» zählt. Enge Gassen, ein Kastell und viel Ruhe.

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Panoramablick über einen Platz im historischen Zentrum von Specchia.
Panoramablick über einen Platz im historischen Zentrum von Specchia.Foto: Lupiae · Panorama Specchia Lecce.jpg (Wikimedia Commons) · CC BY-SA 3.0 · Fürs Web verkleinert und als WebP gespeichert; ohne Beschnitt.

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Städte & Kultur

Gallipoli

AltstadtIonische Küste

Die Altstadt liegt auf einer kleinen Insel am Ionischen Meer. Zwischen Gassen und Uferpromenade begleitet dich immer wieder der Blick aufs Wasser.

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Blick vom felsigen Ufer auf die Altstadt von Gallipoli.
Blick vom felsigen Ufer auf die Altstadt von Gallipoli.Foto: Lupiae · Panorama di Gallipoli.jpg (Wikimedia Commons) · CC BY-SA 3.0 · Fürs Web verkleinert und als WebP gespeichert; ohne Beschnitt.

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Meer & Küste

Punta Prosciutto

SandstrandIonische Küste

Heller Sand und flaches, klares Wasser am nördlichen Ende der ionischen Küste. Dahinter liegen Dünen und niedrige Macchia.

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Türkisfarbenes Meer und Badegäste am Strand von Punta Prosciutto.
Türkisfarbenes Meer und Badegäste am Strand von Punta Prosciutto.Foto: Latiano81 · Punta Prosciutto.jpg (Wikimedia Commons) · CC BY-SA 4.0 · Fürs Web verkleinert und als WebP gespeichert; ohne Beschnitt.

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Meer & Küste

Porto Cesareo

SandstrandIonische Küste

Ein Küstenort am Ionischen Meer, bekannt für seine Strände und das geschützte Meeresgebiet. Hier bekommt das Blau viele Nuancen.

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Küste und flache Meeresbuchten im Gebiet von Porto Cesareo.
Küste und flache Meeresbuchten im Gebiet von Porto Cesareo.Foto: Paolo Damiano Dolce · Porto Cesareo 1.jpg (Wikimedia Commons) · CC BY-SA 4.0 · Fürs Web verkleinert und als WebP gespeichert; ohne Beschnitt.

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Meer & Küste

Torre dell’Orso

SandstrandAdriaküste

Eine Sandbucht zwischen Felsen an der Adriaküste. Die beiden Felsformationen «Le Due Sorelle» gehören zu ihren bekanntesten Ansichten.

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Die geschwungene Strandbucht von Torre dell’Orso.
Die geschwungene Strandbucht von Torre dell’Orso.Foto: Freddyballo · Torre dell'Orso.jpg (Wikimedia Commons) · CC BY-SA 3.0 · Fürs Web verkleinert und als WebP gespeichert; ohne Beschnitt.

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Meer & Küste

Punta Palascìa

KapAdriaküste

Der östlichste Punkt Italiens, südlich von Otranto. Über der Felsküste steht ein weisser Leuchtturm; bei klarer Sicht zeichnen sich die Berge Albaniens am Horizont ab.

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Der Weg zum Leuchtturm von Punta Palascìa über dem Meer.
Der Weg zum Leuchtturm von Punta Palascìa über dem Meer.Foto: Pepemanuele · Punta Palascia.jpg (Wikimedia Commons) · CC BY-SA 4.0 · Fürs Web verkleinert und als WebP gespeichert; ohne Beschnitt.

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Meer & Küste

Santa Cesarea Terme

ThermalortAdriaküste

Ein Ort an der Adriaküste mit Villen über dem Wasser und warmen Schwefelquellen in Küstenhöhlen. Die Felsen fallen hier steil ins Meer.

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Santa Cesarea Terme mit der Villa Sticchi im Hintergrund.
Santa Cesarea Terme mit der Villa Sticchi im Hintergrund.Foto: Freddyballo · Santa Cesarea Terme 2023.jpg (Wikimedia Commons) · CC BY-SA 3.0 · Fürs Web verkleinert und als WebP gespeichert; ohne Beschnitt.

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Meer & Küste

Pescoluse

SandstrandIonische Küste

Ein langer heller Sandstrand im Süden der ionischen Küste, oft «Maldive del Salento» genannt. Das Wasser bleibt weit draussen noch flach.

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Klares Wasser am flachen Sandstrand von Pescoluse.
Klares Wasser am flachen Sandstrand von Pescoluse.Foto: Udbazza · Mare-Pescoluse.jpg (Wikimedia Commons) · CC BY-SA 3.0 · Fürs Web verkleinert und als WebP gespeichert; ohne Beschnitt.

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Meer & Küste

Santa Maria di Leuca

KapWo sich die Meere treffen

Weite Meerblicke an der Südspitze des Salento. Über der Küste prägen Leuchtturm und Wallfahrtskirche das Bild des Kaps.

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Der Platz vor dem Santuario von Santa Maria di Leuca mit Kirche und Leuchtturm.
Der Platz vor dem Santuario von Santa Maria di Leuca mit Kirche und Leuchtturm.Foto: Pufui Pc Pifpef I · Santa Maria di Leuca.jpg (Wikimedia Commons) · CC BY-SA 3.0 · Fürs Web verkleinert und als WebP gespeichert; ohne Beschnitt.

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Natur

Porto Selvaggio

NaturparkIonische Küste

Pinien, mediterrane Macchia und eine felsige Küste bei Nardò. Ein Naturgebiet für alle, die den Salento auch zu Fuss entdecken möchten.

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Die Küste im Naturgebiet Porto Selvaggio.
Die Küste im Naturgebiet Porto Selvaggio.Foto: Lupiae · Porto Selvaggio.jpg (Wikimedia Commons) · CC BY-SA 3.0 · Fürs Web verkleinert und als WebP gespeichert; ohne Beschnitt.

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Natur

Isola di Sant’Andrea

InselIonische Küste

Eine flache Insel vor Gallipoli mit einem Leuchtturm, Teil eines Schutzgebiets. Sie ist Brutplatz für Seevögel und steht unter Schutz.

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Die Isola di Sant’Andrea mit ihrem Leuchtturm vor Gallipoli.
Die Isola di Sant’Andrea mit ihrem Leuchtturm vor Gallipoli.Foto: Martuna.22 · Gallipoli isola di sant'Andrea.jpg (Wikimedia Commons) · CC BY-SA 4.0 · Fürs Web verkleinert und als WebP gespeichert; ohne Beschnitt.

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Natur

Bosco di Rauccio

NaturparkAdriaküste

Ein Regionalpark nördlich von Lecce mit einem Rest des alten Eichenwaldes, Feuchtflächen und Dünen. Hier zeigt sich, wie diese Küste einmal ausgesehen hat.

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Das Idume-Becken bei Torre Chianca im Naturpark Bosco e Paludi di Rauccio.
Das Idume-Becken bei Torre Chianca im Naturpark Bosco e Paludi di Rauccio.Foto: Cesare Barillà · Torre Chianca - Bacino del fiume Idume.jpg (Wikimedia Commons) · CC BY-SA 4.0 · Fürs Web verkleinert und als WebP gespeichert; ohne Beschnitt.

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Natur

Le Cesine

NaturschutzgebietAdriaküste

Ein Feuchtgebiet zwischen Dünen und Pinien an der Adriaküste, betreut als WWF-Oase. Rastplatz für Zugvögel und ein stiller Gegenpol zu den Stränden.

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Landschaft im Naturreservat Le Cesine.
Landschaft im Naturreservat Le Cesine.Foto: Fabio Orondini · Riserva Naturale Le Cesine.jpg (Wikimedia Commons) · CC BY-SA 4.0 · Fürs Web verkleinert und als WebP gespeichert; ohne Beschnitt.

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Natur

Laghi Alimini

SeenAdriaküste

Zwei Seen nördlich von Otranto, umgeben von mediterraner Vegetation. Eine andere Seite des Salento, zwischen Wasser und Grün.

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Der See Alimini Grande bei Otranto mit Schilf am Ufer.
Der See Alimini Grande bei Otranto mit Schilf am Ufer.Foto: Bultro · Alimini Grande 1.jpg (Wikimedia Commons) · CC BY-SA 4.0 · Fürs Web verkleinert und als WebP gespeichert; ohne Beschnitt.

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Natur

Grotta Zinzulusa

HöhleAdriaküste

Eine Meereshöhle bei Castro mit Tropfsteinen, die wie Lumpen von der Decke hängen. Daher der Name, vom salentinischen Wort «zinzuli».

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Felswände und Zugangsweg am Eingang der Grotta Zinzulusa.
Felswände und Zugangsweg am Eingang der Grotta Zinzulusa.Foto: Mierco (Marco Ghinolfi) · 20230731-376A7726.jpg (Wikimedia Commons) · CC0 1.0 · Fürs Web verkleinert und als WebP gespeichert; ohne Beschnitt.

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